Bundesgartenschau – schon gewusst?
Denken Sie bei dem Stichwort Bundesgartenschau
(BUGA) auch nur an farbenfrohe und kunstvoll arrangierte
Blumenmeere? Die Bundesgartenschau ist weit mehr als eine reine
Garten- und Landschaftsbauausstellung. Bundesgartenschauen sind für
die ausrichtenden Städte effiziente Mittel zur nachhaltigen
Umgestaltung und zumeist Verschönerung des Stadt- und
Landschaftsbildes. Damit tragen Bundesgartenschauen immer auch zur
Verbesserung der Lebensqualität in den ausrichtenden Städten bei.
Doch was ist die Bundesgartenschau eigentlich ganz genau? Die
Bundesgartenschau findet alle zwei Jahre in immer wechselnden
Städten in ganz Deutschland statt. Interessierte Städte können sich
für die Ausrichtung der Bundesgartenschau bewerben und erhalten
nach einem Auswahlverfahren von der Deutschen
Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) die Option auf die Ausrichtung
der Bundesgartenschau.
Gartenschauen haben eine lange Tradition. Anfangs waren sie die einzige Möglichkeit der Gärtner zur Verkaufsausstellung. Im 19. Jahrhundert wurden die Gartenschauen immer beliebter – sowohl bei den Gärtnern als Ausrichtern als auch bei den Besuchern – und damit auch immer größer. Die Bundesgartenschau in ihrer heutigen Form existiert seit mittlerweile fast 60 Jahren, denn die 1. Bundesgartenschau fand 1951 in Hannover statt. Während der ganzen Zeit hatte die Bundesgartenschau vor allem positive Auswirkungen auf die ausrichtenden Städte. So entwickelte sich z.B. die Documenta, die bei der Bundesgartenschau in Kassel im Jahr 1955 als Nebenprogramm veranstaltet wurde, zu einer der bedeutendsten kulturellen Ausstellungen der Welt.
Tatsächlich begreifen viele Städte die Bundesgartenschau heute als Chance für die ganze Region. Die Bundesgartenschau hat nicht nur auf die bereits erwähnte nachhaltige Gestaltung des Stadt- und Landschaftsbildes positiven Einfluss, sondern auch auf die regionale Wirtschaft. Denn neben den Verbesserungen bei der Stadt- und Landschaftsplanung bietet die Bundesgartenschau auch viel wirtschaftliches Potenzial. Vor allem die Tourismusbranche und die damit verbundenen Arbeitsplätze erleben durch die Bundesgartenschau zumeist einen beträchtlichen Aufschwung. Eine Bundesgartenschau ist also viel mehr als Sie dachten. In einer Bundesgartenschau vereinen sich Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und kulturelles Erlebnis. Die farbenfrohen und kunstvoll arrangierten Blumenmeere spiegeln dies eindrucksvoll wider.
Historische Entwicklung der Bundesgartenschau
Gartenschauen haben eine lange Tradition. Anfangs waren sie die einzige Möglichkeit der Gärtner zur Verkaufsausstellung. Im 19. Jahrhundert wurden die Gartenschauen immer beliebter – sowohl bei den Gärtnern als Ausrichtern als auch bei den Besuchern – und damit auch immer größer. Die Bundesgartenschau in ihrer heutigen Form existiert seit mittlerweile fast 60 Jahren, denn die 1. Bundesgartenschau fand 1951 in Hannover statt. Während der ganzen Zeit hatte die Bundesgartenschau vor allem positive Auswirkungen auf die ausrichtenden Städte. So entwickelte sich z.B. die Documenta, die bei der Bundesgartenschau in Kassel im Jahr 1955 als Nebenprogramm veranstaltet wurde, zu einer der bedeutendsten kulturellen Ausstellungen der Welt.
Die Bundesgartenschau als Chance für die Region
Tatsächlich begreifen viele Städte die Bundesgartenschau heute als Chance für die ganze Region. Die Bundesgartenschau hat nicht nur auf die bereits erwähnte nachhaltige Gestaltung des Stadt- und Landschaftsbildes positiven Einfluss, sondern auch auf die regionale Wirtschaft. Denn neben den Verbesserungen bei der Stadt- und Landschaftsplanung bietet die Bundesgartenschau auch viel wirtschaftliches Potenzial. Vor allem die Tourismusbranche und die damit verbundenen Arbeitsplätze erleben durch die Bundesgartenschau zumeist einen beträchtlichen Aufschwung. Eine Bundesgartenschau ist also viel mehr als Sie dachten. In einer Bundesgartenschau vereinen sich Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und kulturelles Erlebnis. Die farbenfrohen und kunstvoll arrangierten Blumenmeere spiegeln dies eindrucksvoll wider.
