Blumen aus der Wildnis
Wildblumen kommen überall in der freien Natur
vor. Wer kennt sie nicht die wundervollen wild gewachsenen
Blumenwiesen. Dort findet man sowohl Löwenzahn, Gänseblümchen,
Margeriten und Glockenblumen, als auch wilden Enzian, Huflattich,
rote Lichtnelken und Taubnesseln. Hier kann man sich einen bunten
Strauß schönster Blüten und Farben zusammenstellen, ganz wie es
einem beliebt. Doch zu beachten gilt hier, welche der Pflanzen
unter den Arten- und Naturschutz fallen. Man sollte sich schon
genau in einem Lexikon oder im Internet informieren, welche Blumen
man bedenkenlos pflücken und mit nach Hause nehmen darf.
Schließlich möchte man die zum einen seltenen Arten ja nicht
gefährden, und sich zum anderen auch nicht strafbar machen. Mit dem
richtigen Hintergrundwissen sieht man dann auch so eine wild
gewachsene Blumenwiese mit ganz anderen Augen.
Die meisten die einen Garten und ein gepflegtes Blumenbeet ihr Eigen nennen, kümmern sich mit viel Liebe um die dort gepflanzte Blütenpracht. Der Frühling wird von Krokussen, Märzenbecher und Narzissen eingeläutet. Bald darauf sieht man Tulpen, tränende Herzen, Clematis, Pfingstrosen und Maiglöckchen in ihrer ganzen Pracht erblühen. Viele Gärtner nennen seltene Rosenarten, Rittersporn, Engelstrompeten, Lupinen und duftenden Lavendel ihren Stolz. Herbstzeitlose, Astern und Herbstanemone verschönern den Garten, wenn es in die kühlere Jahreszeit geht. Und selbst im Winter erstrahlt die Christrose in vollem Glanz. Gartenblumen erhält man sowohl in Baumärkten und Supermärkten, als auch in ausgewiesenen Pflanzengeschäften. Jeder findet hier etwas für seinen individuellen Geschmack.
Zimmerblumen sin wie der Name schon sagt, vorwiegend für den Wohnraum geeignet. Sie kommen oft aus warmen Herkunftsländern und vertragen keine Kälte oder gar Frost. Sie dienen zum einen um Zimmer zu dekorieren und zu verschönern, zu anderen aber auch um die Luft in den Räumen zu verbessern. Der Sauerstoffgehalt in der Zimmerluft wird verbessert und außerdem erhöht sich durch die Pflanzen, die regelmäßig gegossen werden müssen die Luftfeuchtigkeit, was für die Atemwege gesund ist. Zu den schönsten Zimmerblumen zählen unter anderem unterschiedlichste Arten der Orchideen, aber auch Amaryllis, Paradiesvogelblumen und Wüstenrosen fühlen sich in Haus und Wohnung wohl.
Blumen aus dem eigenen Garten
Die meisten die einen Garten und ein gepflegtes Blumenbeet ihr Eigen nennen, kümmern sich mit viel Liebe um die dort gepflanzte Blütenpracht. Der Frühling wird von Krokussen, Märzenbecher und Narzissen eingeläutet. Bald darauf sieht man Tulpen, tränende Herzen, Clematis, Pfingstrosen und Maiglöckchen in ihrer ganzen Pracht erblühen. Viele Gärtner nennen seltene Rosenarten, Rittersporn, Engelstrompeten, Lupinen und duftenden Lavendel ihren Stolz. Herbstzeitlose, Astern und Herbstanemone verschönern den Garten, wenn es in die kühlere Jahreszeit geht. Und selbst im Winter erstrahlt die Christrose in vollem Glanz. Gartenblumen erhält man sowohl in Baumärkten und Supermärkten, als auch in ausgewiesenen Pflanzengeschäften. Jeder findet hier etwas für seinen individuellen Geschmack.
Blumen für zu Hause
Zimmerblumen sin wie der Name schon sagt, vorwiegend für den Wohnraum geeignet. Sie kommen oft aus warmen Herkunftsländern und vertragen keine Kälte oder gar Frost. Sie dienen zum einen um Zimmer zu dekorieren und zu verschönern, zu anderen aber auch um die Luft in den Räumen zu verbessern. Der Sauerstoffgehalt in der Zimmerluft wird verbessert und außerdem erhöht sich durch die Pflanzen, die regelmäßig gegossen werden müssen die Luftfeuchtigkeit, was für die Atemwege gesund ist. Zu den schönsten Zimmerblumen zählen unter anderem unterschiedlichste Arten der Orchideen, aber auch Amaryllis, Paradiesvogelblumen und Wüstenrosen fühlen sich in Haus und Wohnung wohl.
